Praxis für physikalische Schmerztherapie ohne Medikamente

Practice for physical Pain Therapy without Medication

Fersensporn mit der radialen Stoßwelle

Auch bei den so genannten Fersenspornen kommt die Stoßwellenbehandlung zunehmend zum Einsatz. Auch hierbei werden die Stoßwellen über das beschriebene Gerät erzeugt. Die Wellen werden dann über dem vorher detektierten Fersensporn erzeugt und über das Gewebe in Richtung Ferse weitergegeben.

Sobald die Wellen auf die Ferse auftreffen, beginnt der Fersensporn ebenfalls in Schwingung zu geraten und analog zu den Nierensteinen und den Verkalkungen so stark, dass die Stabilität des Fersensporns herabgesetzt wird. Es erfolgt der zunehmende Abbau des Fersensporns, der dadurch an Größe verliert und dazu weniger Beschwerden verursacht.

Neben den mechanischen Eigenschaften, wie der Instabilität, die durch die Stoßwellenbehandlung ausgelöst wird, gibt es aber noch einige andere Effekte, die dafür sorgen, dass die Beschwerden rückläufig werden.

Zu nennen wäre das Anregen von Reparaturmechanismen, die vor allem auf einer Neubildung von Blutgefäßen beruhen.

Des Weiteren werden auch Nervenzellen „unempfindlicher“ gemacht, sobald sie von Stoßwellen getroffen werden. Dies hat zur Folge, dass Schmerzen nicht mehr so stark wahrgenommen werden.

Der Effekt ist aber mit der Zeit schnell wieder rückläufig, die Nerven beginnen zunehmend die Reizweiterleitung wieder aufzunehmen, was zu einer normalen Schmerzempfindung führen kann.

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